Fördermöglichkeiten

Design Thinking ist ein besonders wirkungsvoller Ansatz, wenn es darum geht, systematisch neue Lösungen für komplexe Probleme zu entwickeln. Darüber hinaus trägt dieser Innovationsansatz dazu bei, den eigenen Gestaltungsspielraum zu erkennen, eigenständiges Arbeiten zu fördern und kreatives Selbstbewusstsein zu stärken. Gleichzeitig werden soziale Kompetenzen aufgebaut und konstruktive Teamarbeit erlernt.

Die Arbeit mit Design Thinking eignet sich insbesondere auch für Schulen. Denn hier werden den Erwachsenen von morgen die notwendigen Kompetenzen zur Bewältigung zukünftiger Herausforderungen vermittelt. Bei der Umsetzung von Lernprozessen kommt Lehrern eine herausragende Bedeutung zu. Aus diesem Grund möchte die Hopp Foundation, Lehrende dabei unterstützen, Design Thinking kennenzulernen und als Unterrichtsmethode einzusetzen.

Dazu bietet die Hopp Foundation verschiedene Lehrerworkshops zu Design Thinking an: Der Grundlagenworkshop bietet Lehrenden die Möglichkeit Design Thinking kennenzulernen, im Vertiefungsworkshop wird gezielt auf einzelnen Methoden und deren Vermittlung im Unterricht eingegangen. Beide Workshops werden von erfahrenen Design-Thinking-Experten angeleitet und verfolgen das Ziel Lehrenden Design Thinking zu vermitteln und das Methodenset für die Unterrichtsgestaltung zu erweitern.

Darüber hinaus fördert die Hopp Foundation regelmäßig Projekte an Schulen in der Metropolregion Rhein-Neckar um diese bei der Lösung komplexer Probleme im Schulalltag durch Design Thinking-Experten zu unterstützen.

Zudem hat die Hopp Foundation in Kooperation mit Design Thinking-Experten der Innovationsberatung INNOKI ein Design-Thinking-Lehrerhandbuch entwickelt.

 

 

 

 

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