Coding und Making im Unterricht

Für Lehrkräfte aller Schulformen

Ende März bis Mitte Juni 2019

Regionen: Göttingen, Hannover und Uelzen sowie überregional über MOOC

Die Fortbildung „Coding und Making im Unterricht“ vermittelt Lehrkräften mit und ohne Vorkenntnissen zeitgemäße Digitalkompetenzen: Ziel der Fortbildung ist, schülerorientierte Projekte zu entwerfen und durchführen zu können.

In den Projekten werden „leichte Werkzeuge“ aus den Bereichen Coding und Making eingesetzt: Einplatinencomputer (Calliope mini und BBC micro:bit), Sensoren und Aktoren, visuelle Programmiersprachen und Bastelmaterial wie Kupferklebeband und Wellpappe.

Die Fortbildung „Coding und Making im Unterricht“ ist schulformübergreifend konzipiert und richtet sich an Grundschullehrkräfte wie Lehrkräfte an weiterführenden Schulen gleichermaßen. Die Teilnahme von Lehramtsstudierenden und Referendaren ist ausdrücklich erwünscht.

Für die Teilnahme sind keine Voraussetzungen in Bezug auf das Schulfach Informatik oder weitere MINT-Fächer notwendig. Ein gegenseitiger Austausch von Teilnehmenden mit und ohne Vorerfahrung wird jedoch angestrebt.

Die Fortbildung läuft insgesamt 3 Monate (Ende März bis Mitte Juni 2019) in den Regionen Göttingen, Hannover und Uelzenund ist von der Methodik und Didaktik her nach dem „Connected Learning Framework“ konzipiert.

Neben regelmäßigen Treffen und dem Projektabschluss auf der IdeenExpo am 16. Juni 2019 findet parallel ein kostenloser, freier, offener MOOC (Massive Open Online Course) auf http://imoox.at/mooc/go/cmu statt.

Sämtliche OERs, also freie, kostenlose Unterrichtsmaterialien wie Erklärvideos, Aufgaben, Quelltexte und Projektbeispiele werden auf dem Marktplatz der Hopp Foundation zur Verfügung gestellt.

Die Kommunikation zum Projekt läuft über den Twitter Account @CodeMakeTea sowie den Hashtag #CMU19.

© Hopp Foundation/Mirek Hancl

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