Jede/r Teilnehmer/in sollte für den Workshop einen eigenen Laptop mitbringen. Ansonsten liegen auch Leihlaptops vor. Für die Teilnehmer/innen des Workshops werden Kenntnisse im Umgang mit Computern vorausgesetzt. Es sind keine Vorkenntnisse im Bereich Informatik erforderlich, so dass der Workshop auch für Anfänger ohne Informatikhintergrund geeignet ist. Der Workshop findet in unserem Seminarraum in Weinheim (Institutstraße 15) statt. Das Workshop-Angebot ist kostenfrei.

Informatik

Digitaler Blumentopf – senseBox Grundlagenworkshop

Um künstliche Bewässerung in der Landwirtschaft effizienter zu gestalten werden immer mehr intelligente Bewässerungssysteme eingesetzt. Neben Licht, Temperatur und Nährstoffverfügbarkeit ist Wasser die wichtigste Grundlage für ein optimales Pflanzenwachstum. In vielen Regionen mit starker Landwirtschaft ist Wasser jedoch ein kostbares Gut, effizienter Wassereinsatz mit Hilfe von modernen Technologien ist deshalb immer weiter verbreitet um die Ressource zu sparen.

Die Teilnehmer*innen erarbeiten selbsttätig die Grundlagen der Mikrocontrollerprogrammierung mit Hilfe der senseBox (https://sensebox.de/) und der visuellen Programmieroberfläche Blockly. Danach werden die neu erworbenen Kenntnisse angewandt um unter Zuhilfenahme verschiedener Umweltsensoren einen intelligenten Blumentopf zu entwickeln. Dieser sendet Daten über die aktuelle Feuchtigkeit im Topf welche eine Steuerung anspricht um Wasser zu spenden. Abschließend wird gezeigt, wie die Daten auch online eingesehen werden können.

An wen richtet sich die Fortbildung?

Der Workshop richtet sich an Teilnehmerinnen ohne Vorkenntnisse in den Bereichen "Programmierung" und "Mikrocontroller". Die Teilnehmerinnen erarbeiten selbsttätig die Grundlagen der Mikrocontrollerprogrammierung mit Hilfe der senseBox und wenden Ihre neu erworbenen Kenntnisse an, um unter Zuhilfenahme verschiedener Umweltsensoren intelligenten Schaltungen zu entwickeln.

Digitaler Blumentopf – senseBox Grundlagenworkshop

Referent/in

Die Workshops werden von erfahrenen Mitarbeitern der Reedu GmbH & Co. KG durchgeführt. Getreu dem Konzept "Reengineering Education" entstand die Firma aus ehemaligen Mitarbeitern des Schülerlabors gi@school der Universität Münster. Diese arbeiten bereits seit mehreren Jahren an der Schnittstelle zwischen IoT/physical computing und dem Einsatz dieser Konzepte in der Lehre.

Termine

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