„Gefahren im Netz“ – Cybermobbing - Respektvoller Umgang im Netz

Dauer ca. 1,5 Stunden = 90 Minuten

Mindestens 5 und maximal 25 Schülerinnen und Schüler (eine Schulklasse).

Der Workshop richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 - 9.

Cybermobbing ist kein Spaß – sondern eine Form von Gewalt. In diesem Workshop lernen Schüler:innen, was Cybermobbing bedeutet, warum es so verletzend ist und welche Rolle Mitläufer:innen und Zuschauende spielen.

Die Teilnehmenden analysieren gemeinsam reale Fallbeispiele, reflektieren ihr eigenes Online-Verhalten und entwickeln Strategien für mehr Respekt und Zivilcourage im Netz. Im Fokus stehen Empathie, Verantwortung und das Bewusstsein für die Auswirkungen digitaler Handlungen.

Inhalte im Überblick:

  • Was ist Cybermobbing und wie unterscheidet es sich vom „normalen“ Mobbing?
  • Dynamiken: Mitläufertum, Anonymität, Gruppendruck
  • Folgen für Betroffene
  • Was kann ich tun, wenn ich Mobbing sehe oder selbst betroffen bin?
  • Melde- und Hilfemöglichkeiten

Methoden:

  • Fallbeispiele & Diskussion
  • Gruppenübungen: „Was würdest du tun?“
  • Quiz & Kreativaufgaben zur Empathieförderung
  • Reflexion über Online-Kommunikation

Ziele:

  • Förderung von Respekt und Empathie im digitalen Raum
  • Sensibilisierung für die Verantwortung jedes Einzelnen
  • Handlungssicherheit bei Cybermobbing-Situationen
  • Stärkung der Klassengemeinschaft

Voraussetzungen

Die Teilnehmer müssen sich schriftsprachlich im digitalen Raum bewegen. Es werden Smartboard mit Screen-Share Funktion oder Beamer benötigt. Teilnehmer können eigenen Geräte mitbringen (keine Voraussetzung). In diesem Themenblock wird die Teilnahme mind. einer Lehrkraft und/oder Schulsozialarbeit vorausgesetzt.


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„Gefahren im Netz“ – Cybermobbing - Respektvoller Umgang im Netz

Referent:in

Moritz Negwer absolvierte nach dem Schulabschluss mehrere Ausbildungen sowie im Anschluss ein Studium der Erziehungswissenschaften. Außerdem hat er eine Weiterbildung zum systemischen Berater und Therapeuten abgeschlossen. Herr Negwer ist für den Kinderschutzbund in den Bereichen Familienberatung, Kinderschutz und Familienbildung tätig. Im Rahmen diesen Tätigkeiten begleitet Herr Negwer Kinder und Jugendliche, die problematische Erfahrungen im digitalen Raum gemacht haben. Die Kinder und Jugendlichen profitieren hierbei nicht nur von seinem fachlichen Hintergrund, sondern auch von seiner persönlichen Medienaffinität.

Moritz Negwer realisiert als selbstständiger Referent auch Workshops im Auftrag der Hopp Foundation.