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Schulentwicklung

Im Rahmen der Schulentwicklung unterstützt die Hopp Foundation Design-Thinking-Projekte an Schulen in der Metropolregion Rhein-Neckar.

Schulentwicklung

Die Hopp Foundation unterstützt Schulen im Rahmen der Schulentwicklung bei der Lösung komplexer Probleme und Fragestellung rund um den Schulalltag durch Design Thinking-Experten. Dabei werden schultypische Herausforderungen wie z.B. die Digitalisierung, die Entwicklung eines Leitbildes oder die Erstellung flexibler und zeitgemäßer Raumkonzepte mit Hilfe des Innovations-Ansatzes Design Thinking bearbeitet. Ein Ziel unserer Stiftung ist dabei die Integration von Design Thinking in den regulären Schulalltag.

Voraussetzung:

Voraussetzung für die Unterstützung bei Projekten im Rahmen der Schulentwicklung ist die vorherige Teilnahme des Schulleiters und/oder einer Lehrkraft am Design-Thinking-Grundlagenworkshop zum Kennenlernen der Methode. Im Anschluss an den Workshop kann die Schule sich für ein Design Thinking-Projekt bewerben, in welches Lehrer und Schüler und ggf. auch Eltern involviert sein können.

Die Vergabe des Design Thinking-Förderangebots wird auf Grund der Umsetzbarkeit der eingereichten Projektidee und nach Maßgabe von Kapazitäten entschieden. Nach Eingang des Projektantrags wird in einem gemeinsamen Gespräch erörtert inwieweit die Projektidee mit Design Thinking realisierbar ist.

Entscheidet sich die Hopp Foundation für eine Förderung des Projekts, übernehmen Design-Thinking-Experten Konzeption, Planung und Umsetzung. Während des Projekts arbeiten die Experten meist über mehre Tage intensiv mit den Schülern zusammen. Sie unterstützen die Heranwachsenden bei der Teamarbeit und helfen ihnen, kreative und nutzerzentrierte Ideen zu entwickeln.

Details zu den Anforderungen an einen Förderantrag entnehmen Sie bitte den Bewerbungsformularen.