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Bitte beachten Sie, dass das Förderangebot in erster Linie für Schulen gedacht ist, denen keine Lernplattform zur Verfügung steht.

Die Hopp Foundation unterstützt die Schulen beim sinnvollen Einsatz des Videokonferenztools durch Erklärvideos aus der Lehrer- und der Schülerperspektive sowie einem Regelblatt für Schüler für den digitalen Unterricht mit einem Videokonferenztool. Daneben bieten wir einen First-Level-Support per E-Mail an.

Digitales Klassenzimmer - Videokonferenztool Jitsi

Die Hopp Foundation unterstützt Schulen in der Metropolregion Rhein-Neckar bei der Umsetzung und Stärkung des Einsatzes digitaler Medien im Unterricht.

Die aktuelle Schulschließung und der dadurch notwendige digitale Unterricht von Zuhause stellt die Schulgemeinschaft vor große Herausforderungen. Das Lernen sollte weiterhin im Austausch mit der Lehrkraft stattfinden können, damit Lehrer neben den Eltern die Schüler beim Homeschooling unterstützen können und für Verständnisfragen zur Verfügung stehen.

Gemeinsam mit dem „Amt für Schule und Bildung“ der Stadt Heidelberg, dem dortigen „Amt für Digitales und Informationsverarbeitung“, dem „Medienzentrum Heidelberg“, dem „Chaos Computer Club Mannheim“ und der SAP sowie der Unterstützung des Freie Netze München e.V. stellt die Hopp Foundation Schulen in der Metropolregion Rhein-Neckar auf dezidierten Servern das Videokonferenztool Jitsi zur kostenlosen Nutzung bereit. In dem Videokonferenztool können virtuelle Klassenräume erstellt werden, welche von den Schulen für den Unterricht, zur Unterrichtsvor- und -nachbereitung der Lehrerenden sowie für Konferenzen genutzt werden können.

Alle Angaben zur Ausschreibung sowie Details zu dem Projekt entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular.

Bitte beachten Sie, dass die Prüfung des Antrags und das Einrichten eines Accounts bis zu einer Woche dauern kann.

Digitales Klassenzimmer - Videokonferenztool Jitsi

Unser Jitsi-Dienst ist exklusiv für die registrierten Schulen nutzbar. Teilnehmende Schulen erhalten einen eigenen passwortgeschützten Account für das "Digitale Klassenzimmer". Die eingesetzten Server liegen alle innerhalb von Deutschland.

Die Hopp Foundation hat außerdem die App "Digitales Klassenzimmer" zur Nutzung des Videokonferenztools Jitsi auf ihrem Server mit mobilen Endgeräten (Tablets und Smartphones) entwickelt, welche bewusst auf Google Analytics verzichtet. So können Schulen in der Metropolregion Rhein-Neckar über unseren Jisti-Dienst können in einem geschützten Raum Videokonferenzen durchführen.

Anleitungen

Häufige Probleme

Anbei finden Sie Antworten auf häufige Fragen bei der Durchführung von Videokonferenzen auf der Jisti-Instanz "Digitales Klassenzimmer". Falls Ihre Fragen nicht über den Fragenkatalog beantwortet werden können, können Sie uns gerne per E-Mail kontaktieren.

Allgemeine Probleme

Unser Jitsi-Dienst ist exklusiv für die registrierten Schulen nutzbar. Teilnehmende Schulen erhalten einen eigenen passwortgeschützten Account für die Jitsi-Software. Die eingesetzten Server liegen alle innerhalb von Deutschland. Die Hopp Foundation hat außerdem die App "Digitales Klassenzimmer" zur Nutzung des Videokonferenztools Jitsi auf ihrem Server mit mobilen Endgeräten (Tablets und Smartphones) entwickelt, welche bewusst auf Google Analytics verzichtet. Mit den teilnehmenden Schulen wird ein AV-Vertrag abgeschlossen.

An Videokonferenzen können alle Personen teilnehmen, die einen Einladungslink sowie die Passwortdaten erhalten haben. Internetzugang sowie Lautsprecher und Mikrofon, wenn möglich Webcam sollten vorhanden sein. Eine Einwahl mittels Tablet oder Smartphone ist über die App „Digitales Klassenzimmer“ möglich. Eine Videokonferenz starten können nur Lehrkräfte von Schulen in der Metropolregion Rhein-Neckar, die bei der Hopp Foundation einen Account beantragt und entsprechende Zugangsdaten erhalten hat.

Informationen zu der Anmeldung mit der App „Digitales Klassenzimmer“: https://unterrichtsmaterialien.hopp-foundation.de/videos/digitaler-unterricht-mit-dem-videokonferenztool-jitsi-per-app

Informationen zu der Anmeldung mit dem Browser für Lehrkräfte: https://unterrichtsmaterialien.hopp-foundation.de/videos/digitaler-unterricht-mit-dem-videokonferenztool-jitsi-kurz-erklaert

Informationen zu der Anmeldung mit dem Browser für Schüler*innen: https://unterrichtsmaterialien.hopp-foundation.de/videos/digitaler-unterricht-mit-dem-videokonferenztool-jitis

Anstatt des Chrome-Browsers kann alternativ Chromiumgenutzt werden.

Lösungsvorschlag 1:

Dies kann an der Interneverbindung des einzelnen Teilnehmers liegen, was über das kleine Icon oben links im Persönlichen Bild ersichtlich ist. Ein rotes Symbol signalisiert eine schlechte Internetverbindung des entsprechenden Teilnehmers.

Durch das Verlassen der Kachelansicht zur Frontansicht kann die Qualität der Videoübertragung verbessert werden.

Außerdem kann in den Einstellungen jeder Teilnehmer unter Einstellungen Qualitätseinstellungen vornehmen. Hier kann jeder Teilnehmer die Auflösung der Videokamera reduzieren. Ggf. ist es notwendig nur Audio zuzulassen und die Kamera auszuschalten.

Lösungsvorschlag 2:

Falls einer der Teilnehmer einen anderen Browser als Chrome oder Chromiun nutzt, kann daraus eine Instabilität der kompletten Videokonferenz resultieren. Dies kann dazu führen, dass nicht nur der Teilnehmer, der sich mit einem anderen Browser als Chrome oder Chromium angemeldet hat, sondern auch andere Teilnehmer aus der Videokonferenz geworfen werden.

Lösungsvorschlag 3:

Wenn eine schlechte Ton- und Videoqualität nicht an der Internetverbindung der Teilnehmer liegt, kann eine Instabilität des virtuellen Klassenraums ggf. an Kapazitätsengpässen der Server liegen. Kapazitätsengpässe der Server können zu einer schlechten Ton- und Videoqualität oder zum Unter- bzw. Abbrechen der Videokonferenz führen. Das Problem kann ggf. gelöst werden, indem alle Teilnehmer inklusive des Organisators den Raum zunächst verlassen. Anschließend muss der Organisator den Raum neu öffnen, so dass die Teilnehmer wieder eintreten können.

Probleme mit dem Browser

Informationen zu der Anmeldung mit dem Browser für Lehrkräfte: https://unterrichtsmaterialien.hopp-foundation.de/videos/digitaler-unterricht-mit-dem-videokonferenztool-jitsi-kurz-erklaert

Informationen zu der Anmeldung mit dem Browser für Schüler*innen: https://unterrichtsmaterialien.hopp-foundation.de/videos/digitaler-unterricht-mit-dem-videokonferenztool-jitis

Anstatt des Chrome-Browsers kann alternativ Chromium genutzt werden. Bitte beachten Sie, dass die Nutzung eines anderen Browsers zur Instabilität des digitalen Klassenzimmers führen kann.

Lösungsvorschlag 1:

Falls die schlechte Ton- und/oder Bildqualität an einer schlechten Internetverbindung liegt (dies erkennt man an dem kleinen Icon oben links im Persönlichen Bild).

Durch das Verlassen der Kachelansicht zur Frontansicht kann die Qualität der Videoübertragung verbessert werden.

Außerdem kann in den Einstellungen jeder Teilnehmer unter Einstellungen Qualitätseinstellungen vornehmen. Hier kann jeder Teilnehmer die Auflösung der Videokamera reduzieren. Ggf. ist es notwendig nur Audio zuzulassen und die Kamera auszuschalten.

Lösungsvorschlag 2:

Ggf. liegt das Problem nicht an der Internetverbindung einzelner Teilnehmer, sondern an einem Kapazitätsengpass der Server, welche zu einer Instabilität des virtuellen Klassenraums führen können. Das Problem kann ggf. gelöst werden, indem alle Teilnehmer inklusive des Organisators den Raum zunächst verlassen. Anschließend muss der Organisator den Raum neu öffnen, so dass die Teilnehmer wieder eintreten können.

Sie haben keinen Ton/kein Bild, obowhl die Stummschaltung deaktiviert und die Kamera gestartet ist.

Schritt 1:

Im Chrome-Browser muss die Verwendung des Mikrofons und der Tonwiedergabe explizit erlaubt werden. Klicken Sie hierfür in Ihrem Browser links neben der URL/Internetadresse auf das kleine Schloss und stellen Sie den Zugriff auf Mikrofon und Ton auf „Zulassen“.

Schritt 2:

Sind trotz dieser Einstellungen Ton und/oder Bild immer noch nicht aktivierbar, müssen evtl. die zentralen Einstellungen des Chrome-Browsers angepasst werden. Klicken Sie hierfür in ihrem Browser oben rechts auf das 3-Punkte-Menü.

Gehen Sie dann unter ˃ Einstellungen ˃ Datenschutz und Sicherheit ˃ Website-Einstellungen. Unter Berechtigungen sollte folgendes eingestellt sein:

  • Kamera: „Vor dem Zugriff nachfragen“
  • Mikrofon: „Vor dem Zugriff nachfragen“
  • Ton: „Wiedergabe von Ton auf Websites zulassen“

Löschen Sie anschließen unter ˃ Erweitert ˃ Datenschutz und Sicherheit ˃Browserdaten löschen die Daten.

Schritt 3:

Sollten Sie immer noch Probleme mit dem Mikrofon haben, kann dies an den Systemeinstellungen zum Sound in Ihrem Betriebssystem liegen.

Bei Windows 8 können Sie die Einstellungen wie folgt vornehmen: https://www.youtube.com/watch?v=QrR7mBH8oYw&feature=youtu.be

Bei Windows 10 können Sie die Einstellungen wie folgt vornehmen: https://www.youtube.com/watch?v=ZmFFO4Pjyds&feature=youtu.be

Schritt 4:

Falls alle oben genannten Einstellungen alle erfolgt sind, das Mikrofon/Kamera-Problem aber immer noch nicht gelöst ist, kann dies an den Datenschutzeinstellungen von Windows 10 liegen. Die Geräte (Mikrofon und Kamera) können zwar im Soundmanager aktiviert sein, wenn aber die Datenschutzeinstellungen von Windows die Geräte blockieren, können Sie in einer Videokonferenz nicht genutzt werden.

Bitte gehen Sie hierfür in die Systemeinstellungen Ihres Rechners.

Unter ˃ Datenschutz befinden Sie sich die Bereiche ˃ Kamera und ˃ Mikrofon.

Gehen Sie zunächst in den Bereich Mikrofon.

  1. Bitte lassen Sie den Zugriff auf das Mikrofon auf diesem Gerät zu.
  2. Bitte lassen Sie zu, dass Apps auf Ihr Mikrofon zugreifen.
  3. Bitte lassen Sie außerdem zu, dass Desktop-Apps auf Ihr Mikrofon zugreifen dürfen.

Bitte nehmen Sie im Bereich Kamera die gleichen Einstellungen vor.

Bitte kontrollieren Sie, ob die Stummschaltung deaktiviert ist.

Lösungsvorschlag 1:

Ggf. können die Systemeinstellungen Ihres Betriebssystems das Mikrofon blockiern.

Probleme mit dem Mikrofon unter Betriebssystem Windows 8:

Falls Sie auf Ihrem Rechner das Betriebssystem Windows 8 installiert ist und Ihr Mikrofon im Digitalen Klassenzimmer nicht funktioniert, könnte dies an Ihren Systemeinstellungen zum „Sound“ liegen. Wie das Problem zu beheben ist, können Sie folgendem Erklärvideo entnehmen.

https://www.youtube.com/watch?v=QrR7mBH8oYw&feature=youtu.be

Probleme mit dem Mikrofon unter Betriebssystem Windows 10

Falls auf Ihrem Rechner das Betriebssystem Windows 10 installiert ist und Ihr Mikrofon im Digitalen Klassenzimmer nicht funktioniert, könnte dies an Ihren Systemeinstellungen zum „Sound“ liegen. Wie das Problem zu beheben ist, können Sie folgendem Erklärvideo entnehmen.

https://www.youtube.com/watch?v=ZmFFO4Pjyds&feature=youtu.be

Lösungsvorschlag 2:

Die Einstellungen Ihres Routers bzw. Ihrer Firewall verbieten ggf. eine Teilnahme an dem Videokonferenztool. Die Internetanwendungen dürfen nicht auf "Surfen und Mailen" beschränkt sein. Bitte beachten Sie, dass wir - für die Gewährleistung einer flüssigen Audio- und Videoübertragung in unserer Jitsi-Instanz - UDP-Protokoll auf den Ports 10000 und 20000 nutzen. Diese Ports müssen entsprechend geöffnet werden, um an einer Videokonferenz im "Digitalen Klassenzimmer" teilnehmen zu können.

Bitte kontrollieren Sie, ob Sie die Kamera gestartet haben.

Die Einstellungen Ihres Routers bzw. Ihrer Firewall verbieten ggf. eine Teilnahme an dem Videokonferenztool. Die Internetanwendungen dürfen nicht auf "Surfen und Mailen" beschränkt sein. Bitte beachten Sie, dass wir - für die Gewährleistung einer flüssigen Audio- und Videoübertragung in unserer Jitsi-Instanz - UDP-Protokoll auf den Ports 10000 und 20000 nutzen. Diese Ports müssen entsprechend geöffnet werden, um an einer Videokonferenz im "Digitalen Klassenzimmer" teilnehmen zu können.

Lösungsvorschlag 1:

Bitte beachten Sie, dass ein veraltetes Betriebssystem dazu führen kann, dass Sie den Chrome-Browser nicht nutzen können und somit keinem Jitsi-Meeting beitreten können. Ihr Betriebssystem sollte unbedingt auf einem aktuellen Stand sein. Bei Windows ist der aktuelle Stand zum jetzigen Zeitpunkt Windows 10.

Lösungsvorschlag 2:

Die Einstellungen Ihres Routers bzw. Ihrer Firewall verbieten ggf. eine Teilnahme an dem Videokonferenztool. Die Internetanwendungen dürfen nicht auf "Surfen und Mailen" beschränkt sein. Bitte beachten Sie, dass wir - für die Gewährleistung einer flüssigen Audio- und Videoübertragung in unserer Jitsi-Instanz - UDP-Protokoll auf den Ports 10000 und 20000 nutzen. Diese Ports müssen entsprechend geöffnet werden, um an einer Videokonferenz im "Digitalen Klassenzimmer" teilnehmen zu können.

Lösungsvorschlag 3:

Bitte überprüfen Sie die Einstellungen Ihres Virenscanners. Diese können eine Jitsi-Videokonferenz blockieren.

Lösungsvorschlag 4:

Um an einem Jitsi-Meeting teilzunehmen müssen Kamera und Mikrofon korrekt eingestellt sein.Informationen hierzu finden Sie unter Warum kann ich das Mikrofon/die Videokamera in der Videokonferenz nicht einschalten (bei der Teilnahme über den Browser)?

Falls Sie im Browser Mikrofon und Kamera zugelassen haben und denoch die Fehlermeldung erhalten, dass Sie an der Videokonferenz nur teilnehmen können, wenn Mikrofon und Kamera zugelassen sind, kann dies an den Datenschutzeinstellungen von Windows 10 liegen. Die Geräte (Mikrofon und Kamera) können zwar im Soundmanager aktiviert sein, wenn aber die Datenschutzeinstellungen von Windows die Geräte blockieren, können Sie in einer Videokonferenz nicht genutzt werden.

Bitte gehen Sie hierfür in die Systemeinstellungen Ihres Rechners.

Unter ˃ Datenschutz befinden Sie sich die Bereiche ˃ Kamera und ˃ Mikrofon.

Gehen Sie zunächst in den Bereich Mikrofon.

  1. Bitte lassen Sie den Zugriff auf das Mikrofon auf diesem Gerät zu.
  2. Bitte lassen Sie zu, dass Apps auf Ihr Mikrofon zugreifen.
  3. Bitte lassen Sie außerdem zu, dass Desktop-Apps auf Ihr Mikrofon zugreifen dürfen.

Bitte nehmen Sie im Bereich Kamera die gleichen Einstellungen vor.

Lösungsvorschlag 1:

Dies kann an der Interneverbindung des einzelnen Teilnehmers liegen, was über das kleine Icon oben links im Persönlichen Bild ersichtlich ist. Ein rotes Symbol signalisiert eine schlechte Internetverbindung des entsprechenden Teilnehmers.

Durch das Verlassen der Kachelansicht zur Frontansicht kann die Qualität der Videoübertragung verbessert werden.

Außerdem kann in den Einstellungen jeder Teilnehmer unter Einstellungen Qualitätseinstellungen vornehmen. Hier kann jeder Teilnehmer die Auflösung der Videokamera reduzieren. Ggf. ist es notwendig nur Audio zuzulassen und die Kamera auszuschalten.

Lösungsvorschlag 2:

Falls einer der Teilnehmer einen anderen Browser als Chrome oder Chromiun nutzt, kann daraus eine Instabilität der kompletten Videokonferenz resultieren. Dies kann dazu führen, dass nicht nur der Teilnehmer, der sich mit einem anderen Browser als Chrome oder Chromium angemeldet hat, sondern auch andere Teilnehmer aus der Videokonferenz geworfen werden.

Lösungsvorschlag 3:

Wenn eine schlechte Ton- und Videoqualität nicht an der Internetverbindung der Teilnehmer liegt, kann eine Instabilität des virtuellen Klassenraums ggf. an Kapazitätsengpässen der Server liegen. Kapazitätsengpässe der Server können zu einer schlechten Ton- und Videoqualität oder zum Unter- bzw. Abbrechen der Videokonferenz führen. Das Problem kann ggf. gelöst werden, indem alle Teilnehmer inklusive des Organisators den Raum zunächst verlassen. Anschließend muss der Organisator den Raum neu öffnen, so dass die Teilnehmer wieder eintreten können.

Probleme mit der App

Informationen zu der Anmeldung mit der App „Digitales Klassenzimmer“: https://unterrichtsmaterialien.hopp-foundation.de/videos/digitaler-unterricht-mit-dem-videokonferenztool-jitsi-per-app

Informationen zu der Anmeldung mit dem Browser für Lehrkräfte: https://unterrichtsmaterialien.hopp-foundation.de/videos/digitaler-unterricht-mit-dem-videokonferenztool-jitsi-kurz-erklaert

Informationen zu der Anmeldung mit dem Browser für Schüler*innen: https://unterrichtsmaterialien.hopp-foundation.de/videos/digitaler-unterricht-mit-dem-videokonferenztool-jitis

Anstatt des Chrome-Browsers kann alternativ Chromiumgenutzt werden.

Lösungsvorschlag 1:

Falls die schlechte Ton- und/oder Bildqualität an einer schlechten Internetverbindung liegt (dies erkennt man an dem kleinen Icon oben links im Persönlichen Bild).

Durch das Verlassen der Kachelansicht zur Frontansicht kann die Qualität der Videoübertragung verbessert werden.

Außerdem kann in den Einstellungen jeder Teilnehmer unter Einstellungen Qualitätseinstellungen vornehmen. Hier kann jeder Teilnehmer die Auflösung der Videokamera reduzieren. Ggf. ist es notwendig nur Audio zuzulassen und die Kamera auszuschalten.

Lösungsvorschlag 2:

Ggf. liegt das Problem nicht an der Internetverbindung einzelner Teilnehmer, sondern an einem Kapazitätsengpass der Server, welche zu einer Instabilität des virtuellen Klassenraums führen können. Das Problem kann ggf. gelöst werden, indem alle Teilnehmer inklusive des Organisators den Raum zunächst verlassen. Anschließend muss der Organisator den Raum neu öffnen, so dass die Teilnehmer wieder eintreten können.

Lösungsvorschlag 1:

Bitte öffnen Sie in der App „Digitales Klassenzimmer“ über das Menü ˃ Einstellungen.

Klicken Sie auf ˃ Erweiterte Einstellungen und aktivieren Sie den Schalter „Ende-zu-Ende-Modus deaktivieren“.

Lösungsvorschlag 2:

Die Einstellungen Ihres Routers bzw. Ihrer Firewall verbieten ggf. eine Teilnahme an dem Videokonferenztool. Die Internetanwendungen dürfen nicht auf "Surfen und Mailen" beschränkt sein. Bitte beachten Sie, dass wir - für die Gewährleistung einer flüssigen Audio- und Videoübertragung in unserer Jitsi-Instanz - UDP-Protokoll auf den Ports 10000 und 20000 nutzen. Diese Ports müssen entsprechend geöffnet werden, um an einer Videokonferenz im "Digitalen Klassenzimmer" teilnehmen zu können.

Bitte öffnen Sie in der App „Digitales Klassenzimmer“ über das Menü ˃ Einstellungen.

Klicken Sie auf ˃ Erweiterte Einstellungen und aktivieren Sie den Schalter „Ende-zu-Ende-Modus deaktivieren“.

Lösungsvorschlag 1:

Bitte öffnen Sie in der App „Digitales Klassenzimmer“ über das Menü ˃ Einstellungen.

Klicken Sie auf ˃ Erweiterte Einstellungen und aktivieren Sie den Schalter „Ende-zu-Ende-Modus deaktivieren“.

Lösungsvorschlag 2:

Falls Sie Probleme beim Eintreten in das Jisti-Meeting mit der App „Digitales Klassenzimmer haben“ kann es ggf. helfen die App und/oder das Handy neu zu starten.

Lösungsvorschlag 3:

Die Einstellungen Ihres Routers bzw. Ihrer Firewall verbieten ggf. eine Teilnahme an dem Videokonferenztool. Die Internetanwendungen dürfen nicht auf "Surfen und Mailen" beschränkt sein. Bitte beachten Sie, dass wir - für die Gewährleistung einer flüssigen Audio- und Videoübertragung in unserer Jitsi-Instanz - UDP-Protokoll auf den Ports 10000 und 20000 nutzen. Diese Ports müssen entsprechend geöffnet werden, um an einer Videokonferenz im "Digitalen Klassenzimmer" teilnehmen zu können.

Das Problem könnte daran liegen, dass Sie ein Smartphone besitzen, welches als Betriebssystem Android 7 nutzt. Das Betriebssystem Android 7 ist zur Zeit inkompatibel mit unserer Jitsi-Instanz. Wir versuchen das Problem zeitnah zu beheben.

Lösungsvorschlag 1:

Dies kann an der Interneverbindung des einzelnen Teilnehmers liegen, was über das kleine Icon oben links im Persönlichen Bild ersichtlich ist. Ein rotes Symbol signalisiert eine schlechte Internetverbindung des entsprechenden Teilnehmers.

Durch das Verlassen der Kachelansicht zur Frontansicht kann die Qualität der Videoübertragung verbessert werden.

Außerdem kann in den Einstellungen jeder Teilnehmer unter Einstellungen Qualitätseinstellungen vornehmen. Hier kann jeder Teilnehmer die Auflösung der Videokamera reduzieren. Ggf. ist es notwendig nur Audio zuzulassen und die Kamera auszuschalten.

Lösungsvorschlag 2:

Wenn eine schlechte Ton- und Videoqualität nicht an der Internetverbindung der Teilnehmer liegt, kann eine Instabilität des virtuellen Klassenraums ggf. an Kapazitätsengpässen der Server liegen. Kapazitätsengpässe der Server können zu einer schlechten Ton- und Videoqualität oder zum Unter- bzw. Abbrechen der Videokonferenz führen. Das Problem kann ggf. gelöst werden, indem alle Teilnehmer inklusive des Organisators den Raum zunächst verlassen. Anschließend muss der Organisator den Raum neu öffnen, so dass die Teilnehmer wieder eintreten können.