Workshopbeschreibung
Das Format richtet sich an Leitungskräfte, die KI-Assistenten bereits regelmäßig nutzen und den nächsten Schritt gehen wollen: von einzelnen Anfragen zu verlässlichen Arbeitsroutinen.
Im Mittelpunkt steht die Frage der Arbeitsteilung. Welche Aufgaben lassen sich an ein KI-System delegieren, welche Qualitätsverantwortung bleibt bei der Leitung, und wie wird ein System so gebrieft, dass die Ergebnisse tatsächlich brauchbar sind?
Es wird anhand von Claude gezeigt, wie aktuelle Assistenten mit dauerhaften Anweisungen, Projekten und Dateizugriff arbeiten und wie sich damit mehrstufige Aufgaben bearbeiten lassen, etwa die Vorbereitung einer Gesamtkonferenz, die Auswertung von Rückmeldungen aus dem Kollegium oder die Fortschreibung eines Konzepts. Dabei werden auch agentische Systeme (Claude CoWork) eingeordnet, die Aufgaben teilweise selbstständig ausführen, und es wird besprochen, was das für Kontrolle und Verantwortung bedeutet.
Ziel ist, dass die Teilnehmenden mit Impulsen für ihre Routinen zurückkehren, die in ihrem Arbeitsalltag anschlussfähig sind, und mit einem klaren Bild davon, was sie (nicht) delegieren. Für den Einstieg in die Arbeit mit KI ist das Format „KI-Tools für die Schulleitung“ vorgesehen.
Der Workshop eignet sich für Schulleiter:innen, stellvertretende Schulleiter:innen, Mitglieder erweiterter Schulleitungen und Steuergruppen, die bereits regelmäßig mit KI-Assistenten arbeiten.