Psychologische Sicherheit – Buzzword oder Booster?

Viele Menschen verlassen Besprechungen mit dem Gefühl, dass sie nicht wirklich offen gesprochen haben.

Genau hier setzt das Konzept der „Psychological Safety“ nach Amy Edmondson an. Es beschreibt einen Rahmen, in dem sich alle trauen, ihre Gedanken, Ideen und Bedenken offen zu äußern, ohne Angst vor Bloßstellung, Schuldzuweisung oder anderen negativen Konsequenzen haben zu müssen.

In diesem Online-Workshop betrachten wir psychologische Sicherheit als Schlüssel für Lernen, Innovation und gelingende Zusammenarbeit im Kollegium. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie (schulische) Führungskräfte Bedingungen schaffen können, in denen Kritik, Fehler und Unsicherheiten offen angesprochen werden dürfen. Wir betrachten, welche Handlungsmöglichkeiten Führungskräfte haben, um Besprechungen so zu gestalten, dass gegenteilige Meinungen und kritische Perspektiven ausdrücklich erwünscht sind.

Ziel des Workshops ist es, praxistaugliche Leitgedanken zu formulieren und konkrete Ideen für Besprechungen zu entwickeln, um psychologische Sicherheit und eine konstruktive Feedbackkultur im Schulalltag nachhaltig zu stärken.

Zielgruppe

Schulische Führungskräfte aller Schulformen

Psychologische Sicherheit – Buzzword oder Booster?

Referent:in

Cornelia Stenschke, M.A., Systemische Beraterin, Coach und Supervisorin ist Englisch- und Geschichtslehrerin an einer beruflichen Oberschule in Bayern. Seit vielen Jahren ist sie als Medienpädagogin in der Lehrerfortbildung tätig. Mit ihren Ausbildungen im Bereich Coaching und Supervision unterstützt sie als Trainerin zudem die Professionalisierung von Führungskräften an Schulen und begleitet diese bei der digitalen Transformation. Ihre Herzensthemen sind gute Führung, gelingende Kommunikation und Klarheit in Veränderungsprozessen. Cornelia Stenschke realisiert als selbstständige Referentin auch Workshops im Auftrag der Hopp Foundation.

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