KI-Werkstatt für Schulleitungen: Aufgaben, Verantwortung und praktische Einsatzmöglichkeiten

Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in den Bildungsbereich – auch auf Leitungsebene. Der Workshop bietet Schulleitungen einen fundierten Einstieg in zentrale Fragen rund um den verantwortungsvollen Einsatz von KI in Schule und Leitungshandeln.

Im ersten Teil des Workshops wird dargestellt, welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten Schulleitungen im Umgang mit KI übernehmen. Dabei werden sowohl rechtliche und ethische Aspekte als auch die Rolle der Schulleitung als Orientierungs- und Entscheidungsträger:in thematisiert.

Immer wieder wird das Ende der Schule, so wie wir sie kennen, proklamiert. Ist das so? Brauchen Schulleitungen einen AI-Chief Officer? Müssen Regeln für das Arbeiten verbindlich festgelegt werden? Wo muss es weiterhin ohne KI gehen?

Es ist Raum für Austausch von Erfahrungen, Befürchtungen und Ideen.

Im zweiten Teil arbeiten die Teilnehmenden in Teams an konkreten Use Cases aus dem schulischen Alltag. Dabei erproben sie verschiedene Prompts und erfahren, wie KI als Unterstützung und Arbeitserleichterung genutzt werden kann, beispielsweise für Textentwürfe, als Ideengeber oder für die strategische Planung. Ziel ist es, Chancen und Grenzen der Technologie im Leitungskontext besser einschätzen zu können.

Voraussetzungen

Es werden keine Vorkenntnisse im Bereich KI vorausgesetzt.

Eine Teilnahme ist nur in der Position einer schulischen Führungskraft möglich. Es ist uns ein Anliegen, möglichst homogene Gruppen zusammenzustellen, da wir in dieser Form des Austauschs einen besonderen Wert sehen.

WICHTIG: Bitte melden Sie sich nur an, wenn Sie zur Zeit des Workshops zur Zielgruppe gehören. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

KI-Werkstatt für Schulleitungen: Aufgaben, Verantwortung und praktische Einsatzmöglichkeiten

Referent:in

Cornelia Stenschke, M.A., Systemische Beraterin, Coach und Supervisorin ist Englisch- und Geschichtslehrerin an einer beruflichen Oberschule in Bayern. Seit vielen Jahren ist sie als Medienpädagogin in der Lehrerfortbildung tätig. Mit ihren Ausbildungen im Bereich Coaching und Supervision unterstützt sie als Trainerin zudem die Professionalisierung von Führungskräften an Schulen und begleitet diese bei der digitalen Transformation. Ihre Herzensthemen sind gute Führung, gelingende Kommunikation und Klarheit in Veränderungsprozessen. Cornelia Stenschke realisiert als selbstständige Referentin auch Workshops im Auftrag der Hopp Foundation.

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