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Uhren-Projekt mit 3D-Drucker

Inspiriert durch den Besuch der Maker Faire in Hannover im Frühjahr 2016 planten die Stipendiaten der Hopp Foundation eigenständig ein 3D-Druck-Projekt. Das Projekt "Hopp Clock Shield" wurde in Eigenverantwortung durch die Studenten ausgearbeitet und im Oktober 2016 realisiert.  

Ziel des Projektes war es, eine funktionsfähige Uhr aus selbstgedruckten 3D-Elementen und verschiedenen elektronischen Bauteilen, wie Schrittmotoren, RGB-LEDs und einem Arduino Mikrocontoller zu fertigen. In fünf Tagen designten die Stipendiaten eine Uhr, arbeiteten sich in die 3D-Programme TinkerCAD sowie Cura ein und zeichneten dort später die drei Ziffernscheiben der Uhr sowie die nötigen Zahnräder um diese anzutreiben. Die Verantwortlichkeiten wurden auf Kleingruppen verteilt und das Projekt von diesen vorangetrieben. Der Aufbau des Shields der Uhr wurde extern angefertigt, die Programmierung des Mikrocontrollers lag in Verantwortung der Stipendiaten.

Zur Zeit wird die Uhr von den Stipendiaten überarbeitet und optimiert. Im Frühjahr 2017 soll in Kooperation mit den Lehramtsstudierenden Informatik der Universität Osnabrück ein Unterrichtskonzept inklusive entsprechender Unterrichtsmaterialien zu dem Projekt erstellt werden, welches dann über den Marktplatz der Hopp Foundation interessierten Lehrern zum Download zur Verfügung gestellt werden soll.
 

 

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