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Informatik trifft Upcycling

Am 03.03.2018 waren Basti und Luise von Tetrapix bei uns und haben unseren Stipendiaten gezeigt, wie kreativ alte Tetrapacks im Schulunterricht eingesetzt werden können. Nach kurzen Einblicken in die Makerszene zeigten die Beiden, welche Werkzeuge sie aus der Design- und Kreativwelt einsetzen, um Schülerinnen und Schüler in die aufregende Welt der Hacker*innen einzuführen. Spielerisch lernen Kinder dabei aus Tetrapacks und Lichterketten unterschiedliche Bildschirme zu bauen und unter Anleitung zu selbstständigen Programmierer*innen zu werden. Aus jedem Tetrapack wird ein Pixel gebaut. Mit Hilfe der blockbasierten Programmiersprache Ardublock wird festgelegt, welche LEDs leuchten. So können die Kinder eigene Spiele, Animationen und Laufschriften auf dem selbstgebauten Display entwickeln.

Anhand des „Bodyprogramming“ lernten die Stipendiaten sich gegenseitig „am eigenen Leib“ zu programmieren und erfuhren, wie die Grundlogik des Programmierens spielerisch an Kinder vermittelt werden kann.

Ausgerüstet mit alten Tetrapacks, Lichterketten und einem Mikrocontroller hatten die Studenten in der zweiten Workshop-Hälfte die Aufgabe in Teams eine Unterrichtseinheit für Schüler ab Klassenstufe 5 zu entwickeln.

Ob im Informatikunterricht, in Kunst oder in anderen Schulfächern: Die Tetrakits, bestehend aus den notwendigen Materialien und einer genauen (Bau-)Anleitung, sind altersgerecht gestaltet und können ab Klasse 3 im schulischen Kontext eingesetzt werden.

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