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Körpersprache Coaching mit Stefan Verra

Warum sollten Hände, Mund und Augen immer sichtbar sein? Wofür ist der Neocortex zuständig? Was sind Beta-Typen und warum sollte man sich diese als Verbündete im Unterricht mit ins Boot holen? Dies und vieles mehr erfuhren und erlebten unsere Stipendiaten aud dem diesjährigen Frühlings-Kolloquium im Seminarraum in Weinheim. Eingeladen dazu war der Körpersprache-Experte Stefan Verra. Verras Vorträge und Shows begeistern jährlich zehntausende Teilnehmer weltweit. Er ist erfolgreicher Buchautor und Dozent an mehreren Universitäten. Durch seine ausgeprägte Beobachtungsgabe und sein feines Auge fürs Detail analysiert er Körpersprache auf sehr unterhaltsame und lehrreiche Art.

Mit Selbstironie brachte Verra unsere Stipendiaten zum Lachen, aber auch zum Nachdenken über sich selbst und die eigene Wirkungskraft. Der erste Eindruck zählt: beim ersten Schritt ins Klassenzimmer, bei der Partnersuche oder in der Politik. Dabei sind die ersten 250 Millisekunden entscheidend. Verra zeigte den Studenten nicht nur, wie man in dieser Bruchsekunde gewinnend auftritt, er gab ihnen auch viele weitere praktische Tipps für den Lehreralltag.

Nach dem 5-stündigen, sehr kurzweiligen Vortrag von Verra waren sich alle Stipendiaten einig: Man sollte immer authentisch bleiben, gleichzeitig sich selbst aber nicht immer zu ernst nehmen UND "großer Ausdruck hinterlässt großen Eindruck".  

 

 

 

 

 

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