Künstliche-Gesichter Klassenstufe 9-12

Dauer: 2 Schulstunden = 90 Minuten

Mindestens 15 und maximal 30 Schülerinnen und Schüler.

Das Angebot richtet sich an Schulen der Metropolregion Rhein-Neckar und ist für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 konzipiert.

KI-generierte Profilbilder, computeranimierte Filmheld:innen und wunderschöne Influencer:innen: Wann ist ein Gesicht „echt“? Woran erkennen wir künstliche Gesichter? Und welchen Einfluss haben diese auf die (Selbst-)Wahrnehmung?

Im Rahmen des Präsenz-Workshops beschäftigen sich die Schüler:innen mit folgenden Themen im Bereich Künstlicher Intelligenz:

  • Punkt, Punkt, Komma, Strich... Was braucht man für ein künstliches Gesicht?
  • Büsten, humanoide Roboter und AI: Künstliche Gesichter im Laufe der Geschichte
  • Schön, niedlich, wütend: Einfluss von Physiognomie und Mimik auf die Wirkung
  • Das ideale Gesicht: Wer ist schön? Aktuelle Schönheitsideale

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Kapazität der Referent:innen mehrere Workshops nicht zeitgleich stattfinden können. Für die Terminauswahl stehen Ihnen alle verfügbaren Termine der Referent:innen im Buchungskalender zur Verfügung. Individuelle Terminwünsche können leider nicht berücksichtigt werden.

Voraussetzungen

Neben einer Präsentationsmöglichkeit, wie beispielsweise einem Smartboard oder einem Beamer, wird für je 2 Schüler:innen ein internetfähiges Tablet benötigt. Die Anwesenheit einer Lehrkraft während des Workshops wird vorausgesetzt. Außerdem sind Namensschilder für die Schüler:innen erwünscht.


Workshop anfragen

Aktuell ist dieser Workshop nicht buchbar.

Künstliche-Gesichter Klassenstufe 9-12

Referent:in

Dr. Meike Uhrig ist Medienwissenschaftlerin mit einem Schwerpunkt in der Medien- und Emotionsforschung. Sie arbeitete an den Instituten für Film- und Medienwissenschaft der Universitäten Tübingen und Mainz sowie am Psychologischen Institut der Stanford University (USA). Zu Ihren Publikationen zählen die Bücher Computeremotion (Büchner 2022), Emotion in Animated Films (Routledge 2020) und Darstellung und Wirkung von Emotionen im Film (Springer VS 2014) sowie Herausgeberschaften und Artikel bei einschlägigen Zeitschriften und Verlagen. 2020 gründete sie das Media+Emotion Lab, das sie als Geschäftsführerin leitet. Hier bietet sie Vorträge, Kurse und Workshops an rund um die Themen Medienwirkung, Medienkompetenz und Jugendmedienschutz. Als selbstständige Referentin realisiert Meike Uhrig auch Workshops im Auftrag der Hopp Foundation.