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Was wir möchten

Heranwachsende auf die Herausforderungen der digitalen Zukunft vorbereiten – das ist unser Antrieb

Die Zukunft ist digital. Viele Bereiche des Arbeits- wie Privatlebens sind dadurch einem Wandel unterworfen, nicht zuletzt auch die Schulbildung. Wir möchten Schulen in der Metropolregion Rhein-Neckar auf ihrem individuellen Weg begleiten und Möglichkeiten aufzeigen, wie Unterrichtsmethoden, Inhalte und Strukturen sich in digitalen Zeiten verändern können. Dabei legen wir Wert auf einen möglichst ganzheitlichen Blick auf das Thema Bildung: Persönlichkeitsentwicklung ist uns dabei genauso wichtig wie eine informatische Grundbildung und der verantwortungsbewusste Umgang mit digitalen Medien.

Junge am Tablet
Zwei Mädchen am Laptop

Was wir tun

Wir bieten Lehrenden und Lernenden Raum kreativ zu arbeiten, Neues auszuprobieren und sich im Austausch gemeinsam weiterzuentwickeln.

Um Informatik und Medienbildung nachhaltig an Schulen zu verankern, bieten wir Fortbildungen und Projektbegleitung sowie Unterstützung bei der Anschaffung von Hard- und Software für die Umsetzung digitaler Unterrichtskonzepte an. Mit der Vergabe von Stipendien an Studierende des Faches Informatik auf Lehramt fördern wir zudem in Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg Nachwuchskräfte für den Informatik-Unterricht an Schulen.

Uns ist es wichtig, die Bedürfnisse der Lehrenden in den Schulen zu kennen und mit unseren Angeboten auf diese einzugehen. Dazu stehen wir im ständigen Austausch mit den Schulen in der Region und Partnern aus verschiedenen Fachgebieten. Wir legen Wert auf eine praxisnahe Vermittlung, weshalb unsere Workshops mehrheitlich von Lehrerinnen und Lehrern durchgeführt werden, die ihre Erfahrungen aus dem Unterricht miteinbringen. Neben Fortbildungen für das Fach Informatik und den Bereich Medienbildung setzen wir mit unserem Angebot auch verstärkt auf die Förderung neuer Lernformate.

...und schon getan haben

Wer wir sind

Leidenschaft für das Thema Bildung und ein wertschätzendes Miteinander verbindet uns mit unseren Partnern

2013 gründete Oliver Hopp die Hopp Foundation. Was mit Angeboten zur Förderung des Fachs Informatik an der Schule begann, wurde um die Bereiche „Einsatz digitaler Medien“ und „Neue Lernformate“ erweitert. Pro Jahr führen wir über 350 Veranstaltungen durch: Dazu zählen Workshops, Projektbegleitungen sowie besondere Ereignisse wie unser Robotik-Wettbewerb. Daneben unterstützen wir bei Veranstaltungen anderer Institutionen als Partner.

Besonders dankbar sind wir für unser stetig wachsendes Netzwerk von Partnern aus der Wissenschaft und dem Bildungsbereich, mit denen wir unsere Angebote gemeinsam erarbeiten und auf aktuelle Entwicklungen reagieren. Die enge Zusammenarbeit mit Lehrerinnen und Lehrern ist ein Charakteristikum unserer Stiftungs-Arbeit: Unsere Fortbildungen werden mehrheitlich von Lehrenden durchgeführt - denn wer könnte die Anforderungen und den Bedarf an den Schulen besser kennen?

Gepa Häusslein

Gepa Häusslein

Geschäftsführerin

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„Es ist meine Leidenschaft Menschen zusammenzubringen, um sie für die Bildung der Zukunft zu begeistern und diese gemeinsam zu gestalten.“

Gepa Häusslein - Geschäftsführerin

Gepa Häusslein absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der BA Mannheim mit dem Abschluss Diplom-Betriebswirtin. Nach verschiedenen beruflichen Stationen, unter anderem als Abteilungsleiterin bei der Karstadt AG und Schulungsreferentin der SAP Deutschland, studierte sie berufsbegleitend Wirtschaftspädagogik mit dem universitären Abschluss Master of Arts. Bereits mit Gründung der Stiftung unterstützte Gepa Häusslein die Hopp Foundation freiberuflich, bevor sie 2015 die Leitung der Geschäftsstelle übernahm. Seit Dezember 2016 ist Gepa Häusslein Geschäftsführerin der Stiftung.

Gepa Häusslein
Anja Romberger

Anja Romberger

Referentin

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„Die Zukunft der Bildung ist digital. Ich freue mich diese mit Empathie, Engagement und Neugier mitgestalten zu können.“

Anja Romberger - Referentin

Anja Romberger studierte Internationale Wirtschaftswissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt a.d.O. mit dem Abschluss Diplom-Kauffrau. Nach Auslandsaufenthalten in den USA und Russland zog es sie nach Heidelberg. In einem mittelständigen Marktforschungsinstitut betreute Anja Romberger mehr als 10 Jahre Forschungsprojekte im Pharmakontext. Berufsbegleitend führt sie seit dem Schuljahr 2016/2017 als Schulungsbeauftrage für die Hopp Foundation betriebswirtschaftliche Seminare durch. Seit März 2017 ist Anja Romberger Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle.

Anja Romberger
Melanie Maiolo

Melanie Maiolo

Referentin

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„Wertschätzend miteinander im Team arbeiten und Dinge anpacken – das motiviert mich und zeichnet die Arbeit bei der Hopp Foundation aus.“

Melanie Maiolo - Referentin

Melanie Maiolo studierte Soziale Arbeit/Sozialpädagogik an der Hochschule Mannheim mit dem Abschluss Bachelor of Arts. Vor ihrem Studium absolvierte Melanie Maiolo eine handwerkliche Ausbildung. Nach verschiedenen beruflichen Stationen war sie viele Jahre im Familienzentrum Bensheim in verschiedenen Bereichen tätig. Dies legte den Grundstein für ihre weitere berufliche Laufbahn. Nachdem sie auf dem zweiten Bildungsweg ihr Abitur am Abendgymnasium nachholte, entschied Melanie Maiolo sich für das Studium zur Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin. Schon während und nach dem Studium war sie in der Kinder- und Jugendhilfe tätig. Seit Januar 2020 gehört Melanie Maiolo zum Team der Hopp Foundation.

Melanie Maiolo
Ruth Dorfmeyer

Ruth Dorfmeyer

Referentin

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„Mit der Organisation von Veranstaltungen und Projekten im Bildungsbereich kann ich Schulen auf ihrem Weg unterstützen. Das macht mir sehr viel Freude und ist mit dem Team der Hopp Foundation in herzlicher Atmosphäre etwas ganz Besonderes.“

Ruth Dorfmeyer - Referentin

Ruth Dorfmeyer studierte Agribusiness an der Georg-August-Universität in Göttingen mit dem Abschluss Master of Science. Zunächst war sie in der Marktforschung tätig. Anschließend lebte Ruth Dorfmeyer zwei Jahre in Neuseeland. Während dieser Zeit arbeitete sie in der Marketingabteilung im TePapa Nationalmuseum. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland arbeitete Ruth Dorfmeyer für ein renommiertes Marktforschungsinstitut in Heidelberg. Im Schuljahr 2016/2017 führte sie als freiberufliche Schulungsbeauftrage für die Hopp Foundation betriebswirtschaftliche Seminare durch. Seit März 2017 ist Ruth Dorfmeyer Mitarbeiterin der Hopp Foundation.

Ruth Dorfmeyer

Wo wir sind

Platz für innovative Ideen hinter historischen Mauern – seit Anfang 2020 hat die Hopp Foundation ihren Sitz im alten Notariat in Weinheim

Seit Anfang 2020 haben wir unseren Stiftungssitz im alten Notariat in der Institutstraße 15 in Weinheim – ein idealer Ort, um sich abseits des gewohnten Schulumfelds in kreativer Atmosphäre fortzubilden. Hier steht reichlich Platz, eine moderne Ausstattung und entsprechende Materialien zur Verfügung, um neue Ansätze kennenzulernen und Ideen auszuprobieren. Unser Stiftungssitz hat eine lange Historie. 1892 wurde es als Amtshaus durch den großherzoglichen badischen Fiskus in Neurenaissanceformen errichtet und wurde bereits bei der Einweihung als eine „Zierde der ganzen Stadt“ bezeichnet.

Das Gebäude bietet ausreichend Platz für mehrere Seminarräume. Historische Architektur trifft hier auf modernes Raumdesign: Das alte Gemäuer mit den Steinböden und dem teilweise erhaltenen Fries gepaart mit den klaren Linien und den hellen Farben des Mobiliars schaffen eine ruhige und entspannte Lernatmosphäre, die zu kreativen Denk- und Schaffensprozessen anregt.

In der Nähe befinden sich verschiedene Parkmöglichkeiten.