Spot-if-AI: Prompt Engineering und Deep Fakes

Dauer ca. 1,5 Stunden = 90 Minuten

Mindestens 15 und maximal 30 Schülerinnen und Schüler.

Das Angebot richtet sich an Schulen der Metropolregion Rhein-Neckar und ist für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 konzipiert.

Für die Durchführung des Workshops ist Zugriff auf Handys oder Tablets, sowie eine stabile Internetverbindung erforderlich. Es ist nicht notwendig, dass jede:r Schüler:in ein eigenes Endgerät hat; es wird empfohlen, dass kleinere Gruppen von 3-4 Schüler:innen sich ein Gerät teilen. Für die Präsentation der Inhalte ist zudem ein Beamer erforderlich, den die Referent:innen nutzen können.

Gleichermaßen faszinierend wie besorgniserregend verändert Künstliche Intelligenz Gesell-schaft, Arbeitswelt und Alltag. In vielen Bereichen ist KI bereits ein integraler Bestandteil des all-täglichen Lebens. Generative Modelle und Sprachverarbeitungssysteme deuten an, wie schnell die Entwicklungen voranschreiten. Daher ist es wichtig, Schüler:innen frühzeitig auf den verant-wortungsbewussten, kritischen und reflektierten Umgang mit der Technologie vorzubereiten, um von den Chancen zu profitieren und Gefahren vorbeugen zu können.

In diesem Workshop vertiefen die Schüler:innen ihre Kenntnisse im Umgang mit generativen KI-Systemen wie ChatGPT und DALL-E, indem sie lernen, zielgerichtete Anweisungen (Prompt-Engineering) zu formulieren, um präzise Ergebnisse zu erzeugen. Anfänglich arbeitet die Klasse gemeinsam daran, Formulierungen zu entwickeln, was das Bewusstsein für die Notwendigkeit exakter Ausdrucksweisen schärft. Im Rahmen des Spiels „Spot-if-AI“ erstellen die Schüler:innen eigene Künstler:innenprofile in einem fiktiven Musikstreamingdienst. Sie lernen dabei, ihre Anweisungen sorgfältig und kreativ zu formulieren, um möglichst überzeugende Ergebnisse zu produzieren. In der anschließenden Diskussion im Klassenplenum gilt es zu bestimmen, welche der präsentierten Profile im Klassenzimmer entstanden sind und welche echten Künstler:innen-Persönlichkeiten entsprechen. Diese Aufgabe illustriert eindrucksvoll die Schwierigkeit, zwischen KI-generierten Inhalten und realen Werken zu differenzieren und sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler für die potenziellen Gefahren von Deep-Fakes.

Am Ende des Workshops können die Schüler: innen…

  • Prompt-Engineering an generativen KIs anwenden, sowie die Merkmale des Verfahrens be-nennen.
  • Die Herausforderungen von KI bewerten, indem sie Merkmale von Deep Fakes benennen und deren Gefahren ableiten (Add-On).

Aufgrund der Anfahrtszeit der Referent:innen wäre es wünschenswert, wenn der Workshop am gleichen Tag in mehreren Klassen bzw. Kursen durchgeführt wird. Bitte vermerken Sie die gewünschte Anzahl in dem Antragsformular.

Bitte beachten Sie, dass die Terminauswahl sich nach der Kapazität der Referent:innen richtet. Alle verfügbaren Termine stehen Ihnen im Buchungskalender zur Verfügung. Individuelle Terminwünsche können leider nicht berücksichtigt werden.

Voraussetzungen

Neben einer Präsentationsmöglichkeit, wie beispielsweise einem Smartboard oder Beamer mit Anschlussmöglichkeiten über HDMI oder AppleTV, wird ein stabiles WLAN benötigt. Für die Teilnehmer:innen sind Tablets oder Smartphones erforderlich.


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Spot-if-AI: Prompt Engineering und Deep Fakes

Referent:in

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