Falls der Workshop online durchgeführt wird, sollte für die Schülerinnen entsprechendes Equipment zur Verfügung stehen. Es ist von Vorteil mit dem Referenten interagieren zu können. Entweder kann der Referent mittels Videokonferenz (Jitsi oder MicrosoftTeams) über einen großen Bildschirm, Lautsprecher und eine Kamera im Klassenzimmer gezeigt werden und mit den Schülerinnen kommunizieren. Oder den Schüler*innen steht jeweils ein Laptop/PC mit Kamera & Mikrofon oder ein Tablet zur Verfügung. In beiden Fällen ist eine gute Internetverbindung notwendig. Nach Anmeldung zum Workshop teilen wir Ihnen die notwendigen Voraussetzungen mit.

Die Anmeldung für die Workshops kann nur für eine Klasse bzw. einen Kurs über den Lehrer bzw. die Schule direkt erfolgen. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte das entsprechende Formular. Bei Fragen können Sie uns gerne per E-Mail kontaktieren.

Medienkompetenz

Fake News – die Verbreitung von Verschwörungstheorien im Zeitalter der Digitalisierung

Dauer ca. 2 Schulstunden = 90 Minuten

Der Workshop richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 13.

Der Workshop kann bei Bedarf auch als Online-Veranstaltung durchgeführt werden.

Der Workshop eignet sich auch für eine Kombination mit den Workshops „Industrie 4.0 – Produkte, Dienstleistungen, Märkte – heute und morgen“ sowie „Arbeitswelt 4.0 – Auswirkungen der Digitalisierung auf New Work“.

Fast jeden Tag findet sich ein Bericht über Fake News. Aber was sind denn überhaupt „Fake News“? Woher kommen diese – teilweise haarstäubenden – Geschichten? Wer verbreitet sie – und mit welchem Ziel? Woran können wir Fake News erkennen? Weshalb können sich diese Nachrichten so rasant verbreiten? Welchen Beitrag können wir zur Eindämmung der Verbreitung leisten?

Dies sind einige der Fragestellungen, auf die der Referent im Rahmen des Workshops versucht Antworten zu finden.


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Fake News – die Verbreitung von Verschwörungstheorien im Zeitalter der Digitalisierung

Referent/in

Nach dem Abschluss des Studiums der Wirtschaftspädagogik an der Universität Mannheim war Eric Bauer bei verschiedenen Unternehmen in der Aus- und Weiterbildung von MitarbeiterInnen, vornehmlich in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, IT und Kommunikation beschäftigt. In den 20 Jahren seiner Betriebszugehörigkeit zu SAP war er sowohl national als auch international in unterschiedlichen Fachbereichen und Verantwortlichkeiten tätig. In seiner jetzigen Rolle als Lösungsarchitekt begleitet er unter - Verwendung innovativer Methoden wie Design Thinking und Value Engineering - strategische Innovationsprojekte bei Kunden. Seit Juli 2016 realisiert Eric Bauer Schüler-Workshops für die Hopp Foundation.